Autohaus Krumrey gewinnt durch Dachdämmung und Solarstrom

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Der Geschäftsführer des Autohauses gibt dem Dachdeckermeister Anweisungen für die Bauplanung.

Photovoltaikplaner, Dämmstofftechniker und Elektromeister bei der Besprechung vor Ort.

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Das erste Dämm-Material wird angeliefert.

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Eine Hälfte der Dachfläche wird zum Lagerplatz (Statik ist berücksichtigt).

Lichtkuppeln werden erneuert.

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Dämmung und Folienbahnen werden verlegt.

Stoßfugen werden verschweißt.

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Der Meister mit seiner Technik: Schweißmaschine und Schraubensetzgerät

Ein Gefällekeil zur Wasserableitung wird angelegt.

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Mit vereinten Kräften wird die Folienbahn in der Kehle verlegt.

Der Autokran geht in Stellung um Module auf das Dach zu heben.

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Das erste Modul wird aufgestellt.

Zwei Mann montieren Module, zwei Mann bereiten weitere Elemente vor.

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Die Baustelle von der Arbeitsbühne aus fotografiert.

Fallrohre werden montiert.

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Windleitbleche werden montiert, Betonsteine dienen als Auflast.

290 Module sind aufgestellt.

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Gesellen halten angeblich Ausschau nach einem neuen FIrmentransporter. Wahrscheinlich jedoch eher nach einem Sportwagen oder Wohnmobil.

Hier stellt uns das Autohaus Krumrey eine ständig wechselnde Draufsicht seiner Fahrzeugpalette zusammen.

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Angesichts der Benzinpreise favorisiere ich persönlich natürlich einen Peugeot iOn - 100 % elektrisch um sinnvoll grünen Strom zu nutzen.